Kanincheninvasion!

Süße Kaninchen?

 

O.k., süß und knuddelig hat definitiv seine Grenzen! Huch? Solch ein Satz von mir?

 

Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich Tiere liebe. Für mich haben sie ein Recht auf ein würdiges Leben, genau wie wir Menschen. Doch genau wie wir Menschen können sie zur Plage werden. Und wir haben hier auf unserem Hof ganz klar ein Problem. Es wimmelt vor Kaninchen. Sie vermehren sich ganz sprichwörtlich wie die Karnickel.

 

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Leseproben, Gedichte, Rezepte Woche 9: "Unverhofft - Magisches Geflüster"

Minileseprobe der Woche 9

 

Schneit es bei euch auch? :o) Obwohl die heutige Leseprobe aus einer weihnachtlichen Geschichte ist, passt die Stimmung von Schnee gerade hervorragend!

Heute also die Minileseprobe aus der Kurzgeschichte Unverhoft - Magisches Geflüster.

 

Leserprobe:

Manchmal ist einfach alles wie verhext. Oder wohl eher verflucht.

»Das kann einfach nicht angehen!«, schrie Annika und trat mit voller Wucht gegen den Laternenpfahl vor dem Brautmodengeschäft. »Aua!«, brüllte sie gleich darauf.

Ich sah sie nur an, schüttelte aufgelöst den Kopf und drängte die aufsteigenden Tränen zurück.

»Ich hole dich morgen ab, okay?«, fragte ich und seufzte.

»Klar, als ob das was bringen würde«, knurrte sie, fuhr sich durch die Haare und dann über die Augen. Sie atmete tief durch. »Ich muss los, Lilly bei der Tagesmutter abholen.« Sie holte noch einmal tief Luft. »Also morgen um neun.«

Ich nickte und schluckte tapfer. »Wir kriegen das schon irgendwie hin.«

Ich schnaubte. Um ehrlich zu sein, glaubte ich meinen eigenen Worten nicht. Ich sah mich zum abgedunkelten Schaufenster um. Heitmanns stand in großen Lettern über der Tür. Darunter in schräger Schrift Braut- und Abendmoden. Ein kleiner, aber erstaunlich gut besuchter Laden, der Kunden aus allen drei nächstgelegenen Städten anzog. Wir waren bekannt für unseren guten Service, die exquisite Auswahl und für Qualität. Eine erfolgreiche Kombination. Umso überraschender platzte die heutige Bombe: pleite!

Wir konnten es kaum fassen. Und nun standen wir hier vor verschlossenem Laden. Die Chefin hatte uns einfach nach Hause geschickt.

Wir verabschiedeten uns und gingen mit hängenden Schultern in verschiedene Richtungen. Ich wechselte die Straßenseite, achtete kaum auf den Verkehr und ignorierte den hupenden Fahrer, der mir einen Vogel zeigte.

 

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Unverhofft - Magisches Geflüster

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Leserunde zu "Wer zum Teufel ist Butterblume?"

Ich habe es gewagt!

 

Meine erste Leserunde bei Lovelybooks. Gerade eben erstellt!

Ich bin wirklich sehr gespannt ob und wie so was läuft. Und freue mich darauf!

Wer mitmachen will: Ich vergebe dort 20 ebooks zu "Wer zum Teufel ist Butterblume".

 

Infos und Teilnamebedingungen findet ihr unter diesem Link:

Leserunde zu "Wer zum Teufel ist Butterblume?"

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Leseproben, Gedichte, Rezepte Woche 8: "Astro-Date"

Minileseprobe der Woche 8

 

Heute aus der Kurzgeschichte Astro-Date - Magisches Geflüster.

 

Leseprobe:

Ich richtete mich auf, sah über die Menschenmenge hinweg und erstarrte – zum millionsten Mal in meinem Leben wünschte ich mir, kleiner zu sein …

 

Darf ich mich vorstellen? Ich heiße Britta, bin siebenundzwanzig Jahre alt, von Beruf Grafikdesignerin, und ich messe satte ein Meter siebenundneunzig (1, 97 m). Ich bin Single – sozusagen ein Dauerzustand. Versucht mal, als Frau dieser Größe einen passenden Mann zu finden. Ich vermute, da ist es noch leichter, als tatterige, verrunzelte Oma einen Lebenspartner aufzutreiben.

 

Ich seufzte und tauchte in der Menge der Flohmarktbesucher Kopf über in eine Kiste mit gebrauchten Büchern. Mein Ziel war es, mich klein zu machen, was mir natürlich nicht gelang.

 

»Davon bekommst du nur einen krummen Rücken«, pflegte meine Oma immer zu sagen, sobald ich mal wieder leicht gebückt versuchte, mit der Menge zu verschmelzen, anstatt über sie hinweg zu sehen.

 

Ich griff aufs Geratewohl ein Buch und tat so, als würde ich den Einband betrachten, linste dabei aber durch die Menge der Flohmarktbesucher hindurch, um ihm ja nicht begegnen zu müssen. Natürlich fiel mein Versteckspiel auf, denn ich war – was sicher leicht nachzuvollziehen ist – miserabel darin, mich unauffällig zu verhalten. Einen Körper von einem Meter siebenundneunzig klein zu machen, war schier unmöglich.

 

»Was treibst du da?«, fragte Tanja stirnrunzelnd und begann sich neugierig umzusehen.

 

Ich gab einen knurrenden Laut von mir und zeigte gen Parkplatz, wo er gerade Hand in Hand mit ihr entlangschlenderte.

 

»Oh«, sagte Tanja und schüttelte missbilligend den Kopf. »Das ist ja wohl völlig übertrieben, Britta. Immer noch? Wirklich?«

 

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Astro-Date - Magisches Geflüster

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Leseproben, Gedichte, Rezepte Woche 7 Heute: "Emilie - Traumbegegnungen"

Minileseprobe der Woche 7

Dieses Mal aus de Roman Emilie - Traumbegegnungen aus der Reihe Das Vermächtnis der Lil`Lu.

 

»Emilie? Emilie! Ich kann dich sehen, warum kommst du nicht?«

Dannys Stimme klang ungeduldig. Schlagartig befand ich mich auf der Traumebene – mein braunes Licht strömte in alle Richtungen und leuchtete mir den Weg. Dort stand sie – hochgewachsen, die blonden Haare zu einem seitlichen Zopf geflochten – und schüttelte verständnislos den Kopf.

»Was soll das?«, fragte sie ungehalten.

Was sollte was? Ich hatte keine Ahnung, was sie meinte. Viel zu froh, sie zu sehen, eilte ich auf sie zu und grinste sie freudig an.

Sie runzelte die Stirn. »Willst du mich zum Narren halten?«

»Wieso?«, fragte ich verwundert.

»Vielleicht, weil du dich hinter deinem braunen Schatten versteckt und mich heimlich beobachtet hast?«

Ich hatte was? Verwirrt sah ich meine Traumfreundin an.

»Wie kommst du denn darauf? Ich habe mich nicht versteckt. Warum sollte ich das tun? Ich bin doch heilfroh, dich zu treffen.«

Danny hob die Augenbrauen und musterte mich kritisch.

»Ich habe dich erst gesehen, nachdem du mich gerufen hast. Ehrlich«, fügte ich noch hinzu, da Dannys zweifelnder Blick mich durchbohrte.

»Hm«, machte sie nachdenklich. »Du warst aber da, ganz sicher«, beharrte sie.

»Ich war wo?«

»Na, in dem bräunlichen Schatten, so als hättest du auf dieser Traumebene bereits auf mich gewartet.«

»Hm«, sagte ich nun meinerseits. Traumebene. Wir hatten uns über unsere seltsamen Traumbegegnungen zu Anfang unterhalten. Danny vertrat die Theorie, dass ich mich auf eine andere Ebene transferieren konnte, um mit ihr zu kommunizieren. Eine Reise der Sinne in eine transzendente Raumzeit, in die ich sie irgendwie hineinzog. Denn laut Danny hatte sie gar keine Wahl. Sie selbst wurde einfach zu mir geführt, als folgte sie einem Ruf. Gehen konnte sie allerdings wieder, wann sie es wollte.

»Du meinst, ich kann diese … hm … Ebene auch ohne dich betreten?«, fragte ich zweifelnd. Wenn ich das könnte, weshalb tat mein Unterbewusstsein das dann nicht einfach? Immerhin war ich hier – wo auch immer das war – vor meinem Albtraum sicher.

»Da bin ich mir sogar sicher«, sagte Danny in meine Überlegungen hinein. »Du erschaffst diesen Zugang, es ist dein Werk, Emilie, nicht meines. Also solltest du die vorhandene Traumebene auch ohne mich nutzen können. Ich gehe davon aus, dass diese Raumzeit auch dann existiert, wenn du sie nicht nutzt.«

Ich stutzte. Eine neue Idee meines gequälten Unterbewusstseins? Erweiterte ich einfach die Traumebene und umging dadurch das Hindernis, dass Danny nicht immer auftauchen konnte? Schlau von mir, dachte ich in einer Mischung aus Verwirrung und Belustigung. Das wurde ja immer besser.

»Das wäre praktisch«, meinte ich nach einer Weile, während ich bereits überlegte, was mir mein Normalität anstrebendes Unterbewusstsein wohl als nächstes für Steine in den Weg legen würde … Und ob ich diese dann auch wieder mit neuen Ideen aus dem Weg räumen würde. Wenn das so weiterging, würde ich garantiert verrückt werden – ich meine so richtig Klapsmühlen verrückt.

Danny musste mir meine innere Unsicherheit angesehen haben.

»Probier es einfach aus«, sagte sie schulterzuckend. »Was hast du zu verlieren?«

Meinen Verstand? Ich seufzte und nickte ergeben. Selbstverständlich würde ich das testen. Mir war schmerzlich bewusst, dass ich für albtraumfreien Schlaf so einiges opfern würde.

»Aber vergiss mich dann nicht«, knurrte Danny. Und ich meinte damit ein echtes Knurren.

Bei unserer ersten Traumbegegnung hatte es uns beide unerwartet erwischt. Ich hatte völlig perplex vor einer wild aussehenden Frau in eindeutiger Angriffshaltung gestanden. Im Gegensatz zu Danny war ich wie gelähmt gewesen. Ich hatte diese Frau, die eher einem wilden Tier glich, einfach nur angestarrt – unfähig mich zu rühren oder einen Ton zu sagen. Sie dagegen hatte, ähnlich einem Panther zum Sprung bereit, gefährlich und sehr laut gefaucht. Das tiefe Knurren, das darauf gefolgt war, verpasste mir noch heute eine Gänsehaut, wenn ich daran dachte. Doch heute war sie meine Freundin – irgendwie. Das Knurren gehörte zu ihr, wie das Seufzen zu einem Menschen. Ich hatte mich daran gewöhnt, dass Danny speziell war. Ein Wesen aus einer anderen Welt. Und abgesehen davon nur ein Hirngespinst meinerseits.

Ich lächelte Danny ehrlich an. »Niemals, versprochen. Wie sollte ich jemanden wie dich einfach vergessen? Keiner knurrt so schön wie du.«

Danny knurrte noch einmal – dieses Mal eindeutig als abfälliges Schnaufen gemeint –, dann nickte sie nur. Irgendwie wirkte sie bedrückt. Mir fiel ein, dass sie außer mir niemanden hatte. Sie war auf der Flucht vor ihresgleichen, die sie zu etwas zwingen wollten, das sie nicht wollte. Danny war einsam, das verstand ich auf einmal. Ich war die einzige Person, die ihr Gesellschaft leistete – wenn auch nur sporadisch in unseren Träumen.

»Nein, im Ernst Danny«, sagte ich nun aufrichtig. »Du bist meine Freundin. Ich freue mich, dich zu sehen. Unsere Gespräche bedeuten mir sehr viel. Ich mag dich.«

Das stimmte sogar. Sicher, ich hatte sie erfunden, um meine Albträume in den Griff zu bekommen. Aber eines war klar: Wäre sie real, wäre sie garantiert ebenfalls meine Freundin. So grundverschieden wir auch waren, so verband uns etwas, das stärker war, als einfache Bekanntschaft. Irgendwie fühlte es sich sogar stärker an als Freundschaft. Es war mehr wie ...

»Du könntest meine Schwester sein.« Da Danny mich überrumpelt ansah, begann ich zu stottern. »Ich … ähm … Ich meine, irgendetwas gibt es da zwischen uns. Ein unsichtbares Band … Irgendwie …«

Sie hob die Augenbrauen.

Ich schlug mit den Armen aus. »Ich weiß auch nicht. Es ist, als ob wir zusammengehören.«

Eine ironische Stimme meldete sich: Ja, genau, immerhin ist sie ein unterbewusster Teil von dir.

Ich ignorierte das. »Es ist ...«

»Als ob es eine uralte Verbindung gäbe«, beendete Danny meinen Satz. Ihre Katzenaugen ruhten lächelnd auf mir.

Ich hielt inne. Eine uralte Verbindung …

Irgendetwas rührte sich in meinem Inneren. Etwas, das tief verborgen schien. Eine Flut von Gefühlen strömte durch mich hindurch: Macht, Liebe, Verlust und eine uralte Kraft, die mich zu erfüllen schien. Mir wurde schwindlig. Ich zog hörbar die Luft ein und schwankte. Dann war es genauso schnell vorbei, wie es gekommen war.

»Ich spüre es auch«, wisperte Danny. »Diese unendliche Kraft.«

 

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Emilie - Traumbegegnungen (Das Vermächtnis der Lil`Lu )

 

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Leseproben, Gedichte, Rezepte Woche 6 "Lovisa - Im Zeichen des Feuers"

Uff, irgendwie bin ich die letzten Wochen zu nichts gekommen. Hatte viel Besuch :o) Zum Beispiel war meine kleine Nichte hier. So süß!

Aber diese Woche gibt es wieder ein Appetithäppchen.

Heute eine Minileseprobe aus dem Roman Lovisa - Im Zeichen des Feuers, aus der Reihe Das Vermächtnis der Lil`Lu.

 

Die Vision erwischte mich eiskalt.

 

Emilie stieß einen unterdrückten Schrei aus und schlug sich die Hände vor den Mund. Sie kauerte verängstigt hinter ein paar spärlich belaubten Büschen und starrte mit weit aufgerissenen Augen durch die dünnen Zweige auf etwas, das sich meinem Blick entzog. Schritte stampften über Kies, es raschelte, dann eine strenge Stimme.

»Waffen weg und mit erhobenen Händen langsam herauskommen!«

Emilie zuckte zusammen, als wäre sie geschlagen worden, dann begann sie, wie Espenlaub zu zittern. Sie hob den Blick und sah mir direkt in die Augen.

Hilfe!

 

Ihre stumme Bitte traf mich wie ein Blitzschlag. Ich erwachte und starrte direkt in Josefins Augen, die mich zutiefst erschüttert ansahen. Oh, verdammt, mein Timing war wieder einmal erschreckend.

»Geht es Euch gut?«

Ich zitterte und versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen. Emilie? Sie war in Gefahr? Wo? Und vor allem, wann? Meine Visionen waren da nicht sehr spezifisch. Um genau zu sein, wusste ich erst seit Kurzem, dass es tatsächlich echte Visionen waren und diese durchaus aus verschiedenen Zeiten stammen konnten. Sogar aus verschiedenen Welten. Aber Waffen?

Als ich Josefin nicht antwortete, lief sie zur Tür und zauberte dort eine Computerkonsole hervor.

»Ich rufe Hilfe«, murmelte sie. Zum Glück war sie da genau wie meine Josefin, sie redete immerzu und sprach meist auch ihre Gedankengänge laut aus, bevor sie handelte.

»Nein!«, schrie ich und war mit zwei Sätzen bei ihr. Ich schubste sie fast von der Konsole fort, so dringend war es mir, sie an ihrem Vorhaben zu hindern.

Josefin wich erschrocken vor mir zurück, ich versuchte, mich zu beruhigen. Wie mochte ich für sie aussehen? Das Bild von Ulrika kam mir in den Sinn, wie sie mit irrem Blick durch mich hindurchsah und panisch ihre Hände rieb. Ich atmete tief ein, sah Josefin direkt in die Augen und gab mir Mühe, so normal wie möglich zu klingen.

»Es geht mir gut. Wirklich«, fügte ich hinzu, denn ihr Gesichtsausdruck sprach Bände. »Das ... hm … was eben passiert ist, möchte ich gern für mich behalten.«

Ich zögerte. Eigentlich hatte ich keine Ahnung, wie ich es Josefin begreiflich machen sollte, dass niemand davon erfahren durfte, ohne ihre Neugierde zu sehr zu wecken. Außerdem war ich nicht sicher, was genau sie sich aus meiner Reaktion zusammenreimte. Ich wusste ja nicht einmal, wie ich mich verhalten hatte. Hatte ich nur stocksteif dagestanden oder hatte ich etwas gesagt? Als ich die Vision vom bestialischen Mord an Gunnar in Amandas Flur gehabt hatte, da hatte ich laut Emilie geschrien wie am Spieß.

Emilie! Ihr stummer Hilferuf schickte mir eine grausige Gänsehaut über den Rücken. Ich wünschte mir sofort die nächste Vision herbei, obwohl ich weder das Josefin-Problem gelöst noch Einfluss auf meine Visionen hatte. Ich konnte sie nicht nach Belieben herbeiholen, sie kamen einfach über mich.

Josefin blickte mich äußerst skeptisch an.

»Ich muss alle … Besonderheiten melden«, sagte sie vorsichtig. »Aus welchem Grund sollte ich diesem Befehl nicht gehorchen?«

»Bitte.« Ich sah Josefin flehend an. »Ich bin nicht krank. Ich hatte eine Erinnerung. Etwas, das nur mich selbst etwas angeht«, versuchte ich es mit der Halbwahrheit.

Sie sah mich wachsam an. Ihr Blick huschte zur Konsole und zu mir zurück. Ich trat einen Schritt rückwärts. Wenn ich sie jetzt zwang, dann würde sie mein Verhalten bei erstbester Gelegenheit melden, davon war ich überzeugt.

So ist es gut. Folge deinem Instinkt, flüsterte Ulrikas Stimme in meinem Kopf. Mein Blick flackerte. Ich hoffte, Josefin hatte es nicht gesehen.

»Ihr habt das Zweite Gesicht«, hauchte Josefin auf einmal.

 

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Lovisa - Im Zeichen des Feuers (Das Vermächtnis der Lil`Lu)

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