Emil mit den vielen Füßen

Ein Beitrag von Rosemarie Benke-Bursian

Schon als Kind habe ich immer wieder die Geschichten erfunden, die ich selbst gerne gelesen hätte: Fantastische, verrückte und unheimliche  Kurzgeschichten und Romananfänge (die dann nicht fertig wurden).

Beruflich verfolgte ich einen anderen Weg und studierte Biologie. Doch das Schreiben und die Liebe zu Kindergeschichten ließ mich nicht los. Im Jahre 2003 gewann ich dann beim ABDA-Literaturwettbewerb den Sonderpreis Kindergeschichte, was mich weiter beflügelte, doch konnte ich mich in der Öffentlichkeit vor allem auf dem Gebiet der Sachbücher behaupten.
Ein Kleinverlag, der zwei Kinderbücher mit mir machte, ging insolvent, ein E-Book-Verlag konnte ebenfalls nicht so wie geplant Fuß fassen. Bei ihm entstand das Kinder-E-Book „Emil mit den vielen Füßen“, das heute nur noch von der ehemaligen Vertriebsfirma im Markt gehalten wird und das ich als nun Quasi-Indie-Autorin hier vorstelle.
 
In  "Emil mit den vielen Füßen und andere Tiergeschichten“ konnte ich meine beiden Leidenschaften - Schreiben und Biologie - auf wunderbare Weise miteinander verbinden. Namensgeber ist die gleichnamige Geschichte „Emil mit den vielen Füßen“, in der Emil sich auf die Suche nach einem neuen zu Hause begibt, nachdem Rindenkobolde sein altes gestohlen haben.
Auf seiner Wanderschaft begegnet er „Schuster“, der ihm anbietet, Schuhe für seine inzwischen wunden Füße zu fertigen. Ehe Emil sich’s versieht, hat Schuster ihm dafür auch schon die Kosten errechnet. Die erscheinen Emil jedoch gar nicht bezahlbar. Eine Rechnung umsonst gerechnet zu haben will Schuster aber nicht durchgehen lassen.
Wie die beiden dieses Problem und das der überzähligen Schuhe lösen kann man im E-Book nachlesen. Ebenso wie die im Jahre 2003 mit Preis versehene Geschichte „Eine Apotheke für die Waldtiere“ sowie zwei weitere Tiergeschichten.
 
 
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