Schwarzes Licht

 

Ein Beitrag von Jan Viebahn

 

Die Idee zu meinem Fantasyroman „Schwarzes Licht“ entstand ursprünglich aus einem Traum. Es sollten noch Jahre vergehen bis sich die Welt „Yrangir“ um diesen Kern entwickelte. Allerlei Mythen und fantastische Geschichten die ich las, webte ich über die Zeit mit hinein.

Es mag Menschen geben, die alles Mögliche in die Handlung des Buches hinein interpretieren. Ich kann dazu nur sagen, ich wollte einfach nur in diese Welt eintauchen, erzählen und meine Gedanken und Ideen teilen. Denn tut es nicht gut, dem Alltag mal für eine Weile zu entfliehen?

Aber zur Handlung:

Der Protagonist Johann wird aus dem Hier und Jetzt der realen Welt in diese mittelalterliche Fantasywelt befördert. Wäre diese Umstellung nicht schon hart genug für einen Menschen aus der heutigen Zeit, so ist es nun auch noch so, dass er nicht mehr über seinen eigenen Körper verfügt, sondern in dem eines Dämonen erwacht. Er muss nun lernen damit zurechtzukommen und sich zusätzlich großer Gefahr zu erwehren, denn es hat mehr mit seiner Verwandlung auf sich als zunächst gedacht. Im Verlauf der Geschichte merkt er, dass er mitten im Konflikt zweier großer Mächte steht. Dem des Kaiserreichs in welchem überwiegend Menschen leben und dem des Dunkelreichs in welchem die Hitarii, Menschen die sich den Göttern des Chaos verschrieben haben, über die Orks herrschen. Hoffnung bietet allein, dass Farkar, ein Paladin des Lichtordens, in ihm Gutes zu sehen scheint und ihm seine Hilfe anbietet. Doch die Häscher des dunklen Herrschers schlafen nicht und wollen Johann in ihre Gewalt bekommen, denn er soll der Schlüssel zu seiner absoluten Herrschaft werden.

 

 

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